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Die spannende Entwicklung von 2003 bis 2009 hin zur neuen gesetzlichen Regelung der Patientenvergügung ist nachzulesen im "Archiv Patientenverfügung".

Patientenverfügung

  • Sich fügen oder verfügen? Interview mit Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner über Patientenverfügungen, in: Die Hospiz-Zeitschrift 2 (2000) Ausgabe 3: "Patientenverfügungen: Wer verfügt über das Sterben?", S. 5-9 (Auszug daraus).
  • Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, Bonn/ Hannover 2. Aufl. 2003.
  • BMGS/BMJ (Hg.), Patientenrechte in Deutschland. Leitfaden für Patienten und Ärzte, Berlin: Februar 2003.
  • Beschluss des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 17. März 2003 zur Patientenverfügung
  • Bayerische Patientenverfügung (Standardversion)
  • Bayerisches Staatsministerium der Justiz (Hg.), Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, München 2005.
  • Sterben hat seine Zeit. Überlegungen zum Umgang mit Patientenverfügungen aus evangelischer Sicht (EKD Texte 80), Hannover: Kirchenamt der EKD 2005.
  • Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis, 2007.
  • Gesetzliche Regelungen zur Patientenverfügung durch das 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechtes (in der Fassung Bundesrat Drucksache 593/09). Inkrafttreten am 1. September 2009.
  • Kirchenamt der EKD/ Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Wichtiger Hinweis zur "Christlichen Patientenverfügung" vom 24. Juli 2009.
  • BMJ (Hg.), Patientenverfügung, August 2009.
  • Handreichung des DHPV zum neuen Gesetz zur Regelung der Patientenverfügungen und seiner Umsetzung vom 28.08.2009 (Presseerklärung).
  • Ratgeber und Checkliste für Patientenverfügungen. Meldung in Hwelt vom 28. August 2009.
  • BMJ (Hg.), Das Betreuungsrecht. Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht, Stand: November 2009.
  • Christliche Patientenverfügung wird überarbeitet. Meldung vom 28. Dezember 2009.
  • Die Unsicherheit bleibt. Seit einem halben Jahr ist die Patientenverfügung gesetzlich geregelt. Die Schwierigkeiten, die die Neuregelung beseitigen wollte, sind jedoch geblieben. Dann sind weiterhin die Gerichte gefragt. Meldung vom 29. Dezember 2009.
  • Komplexe Patientenverfügung braucht Hilfe. Meldung vom 23. April 2010.